BMW sollte Eselskarren herstellen – als Brückentechnologie
Am 12.04.2020 hatte ich den Eintrag „Big Brother Tilman Kuban will 1984“ gepostet. Ich hatte Zweifel an der technischen Machbarkeit und am Datenschutz der Kóronaapp geäußert.
Heute nach über einer Woche ist die Lügenpresse auch soweit. In diesem Fall ist es also mal keine L-Presse, sondern Schneckenpost: Die Corona-App der Regierung droht zu scheitern.
„Doch kurz vor dem Start ziehen sich einige der Entwickler zurück. Sie fürchten: Eine De-Anonymisierung und Spurenauswertung wäre doch möglich“, so die WELT. „Zudem zweifeln externe Experten nach Analyse von Projektdokumenten an der technischen Umsetzbarkeit.“
Guten Morgen! Aber eine späte Erkenntnis ist immerhin besser als die Sturheit der Abkanzlerin.
Heute habe ich einen Blick in die Wirtschaftswoche und in das Handelsblatt geworfen. Wenn von durch den Shutdown betroffenen Unternehmen in der Fachpresse irgendwelche relevanten Infos gesucht werden, so ist das müßig. Entweder die Journalisten wissen nichts oder sie dürfen nichts schreiben, weil es vom Reichspropagandahauptamt vermutlich unerwünscht sein könnte.
Am 19.3.2020 hatte ich über meine Aktienkäufe berichtet: „… ein paar Aktien von Proctor & Gamble, von Johnson und Johnson, von Danone, von Henkel und von Beiersdorf gekauft. Alles Sachen, die nicht übermäßig riskant sind.“ Ich habe heute mal geschaut, ob das richtig war. Die ersten beiden haben alle Verluste der Kóronakrise aufgeholt, die restlichen drei sind auch im Plus.
Was sich überhaupt nicht lohnt: Bankaktien, alles mit Luftverkehr und Ferien, Vermietung von Gewerbeimmobilien und leider auch alles was mit dem Fahrzeugbau zu tun hat, einschließlich der Zulieferer. Diese Branchen sind alle im Morast der Talsohle des DAX versunken.
Ich denke es wird in den Autohäusern zum Kaufstreik kommen. Alle Leutchen, die ich kenne, wollen definitiv kein Elektrofahrzeug. Die Firmen, die sowas herstellen, sind dem wirtschaftlichen Tod geweiht. Ich stell mir vor, daß ich mal wieder nach Sizilien fahren will. Das dauert mit dem Diesel sowieso schon zwei Tage. Wenn man dann auch noch nachladen muß, werden schnell drei oder vier Tage draus. Dr. Merkel hat mit ihrem Elektroknall irgendwie ne Meise.
1929-44 war Ludwig Erhard am Institut für Wirtschaftsbeobachtung an der Handelshochschule Nürnberg als Assistent des Leiters Wilhelm Vershofen tätig. Sein Spezialgebiet war hier die Markt- und Absatzforschung. Aus der Marktforschung entwickelte sich für Ludwig Erhard langsam die Überzeugung, dass der Kunde über die Produktion bestimmen müsse, und nicht der Führer. Dieses staatsferne Konzept setzte er ab 1948 als „soziale Marktwirtschaft“ um. Dr. Merkel ist wieder in den Dirigismus der NSDAP zurückgefallen, wo Kundenwünsche dem Drang nach Weltherrschaft nachgeordnet waren. Heute werden sie der Weltrettung untergeordnet. Gehts in Berlin nicht mal ne Nummer kleiner?
Benz und BMW sollten sich auf die Stunde Null besinnen. Damals hat man in der Not Kochtöpfe aus Stahlhelmen hergestellt. In der Russenzeit produzierten die Kombinate nebenher Konsumgüter, zum Beispiel Blumenampeln oder Einkaufsnetze mit Lederhenkeln. BMW könnte vielleicht Eselskarren produzieren und Mercedes Kettenhemden gegen die Messerstecherei, bis der dieselfeindliche Merkelalbtraum zu Ende geht.
Grüße an die Verfassungsschützer von Bund und Land. Ihr fragt Euch sicherlich, warum ich immer Kórona schreibe. Damit hoffe ich den Zensurradar der Maasi zu unterfliegen.
Beitragsbild: Eselskarren in San Vito lo Capo/Sizilien
Die Chinesen haben offenbar systematisches Handytracking betrieben und so die Hotspots von Corona identifiziert und dann eingedämmt. Das ist ihr technologischer Erfolg in diesem Fall.
Da wurde aber keiner gefragt, ob er meint, Corona zu haben oder ob er die Handyuntersuchung möchte.
https://asiatimes.com/2020/04/covid-19-focus-on-what-china-did-right-not-wrong/
Das E-Auto wird seinen Markt in der Nische finden, für Kurzstreckenpendler und für Mutti zum Einkaufen, wofür jetzt Kleinwagen benutzt werden. Ein Lithium-Ionen Akku hält etwa 300 Ladezyklen. Das reicht, wenn die Herstellerangaben für den Stromverbrauch pro km stimmen, bei einem 60 Ah Akku für etwa 90.000 km. Bei Jemanden, der 4.500 km pro Jahr fährt, hält der Akku also 20 Jahre. Bei einem 90 Ah Akku 30 Jahre.
Außer den zu 2/3 geringeren Kosten/km hat ein E-Auto auch noch ein paar andere Vorteile: Ein gegenüber Verbrennern unschlagbares Drehmoment aus dem Stand, die Geräuschlosigkeit und so gut wie keine Wartungskosten.
Die Verbrenner werden aber wohl trotzdem noch lange den Markt dominieren u.a. wegen der Vielseitigkeit und der vorhandenen Infrastruktur.
Wenn ich bedenke, dass Angela M. aus B. bis 2005 das Lied der Sozialen Marktwirtschaft von Ludwig Erhard trällerte und seit der Wahl 2005 das krasse Gegenteil durchzieht und dafür von zu vielen (Dumm)Wählern belohnt wird, läßt mich nicht verzweifeln, sondern zeigt exemplarisch, dass die Deutschen mehrheitlich weder für Freiheit, Markt, Subsidarität und Wettbewerb geeignet sind. Sie wollen das, also bekommen sie das auch so. Daraus folgt: geht mir am A…. vorbei, wenn diese jammern beim Aufschlagen auf dem Boden der Realität. Und es werden wieder die hochnäsigen Besserwisser aus den Großstädten sein, die als erste das Wehklagen einstimmen.
Also, Eugen,
wenn das augenscheinlich so ist, dann will ich auch den Kaiser wieder.
Dann weiß man wenigstens, woran man ist.